Dreckbrühe oder Lebensader…

Oh diese Dreckbrühe! Die Glems leidet sehr unter ihrem schlechten Ruf. Blöd natürlich, wenn schon der Name Programm ist. Denn das Wort „Glems“ leitet sich vermutlich aus dem indogermanischen ab und bedeutet so viel wie „der Schlammige“. Schade, denn die schmutzigen Zeiten sind längst Vergangenheit. Der 47 Kilometer lange Nebenfluss der Enz, die ihres Zeichens wiederum der längste Zufluss des Neckars ist, könnte so viel mehr sein: Lebensader des Strohgäus, Ort der Erfrischung… Allein in Ditzingen stehen entlang des Flüssleins vier sehenswerte Mühlen (Foto: Fleischmühle zwischen Leonberg und Ditzingen). Gut ausgebaute Rad- und Spazierwege laden zu kleinen Touren ein und, und, und…

Glems-Daten
Quelle: Naturschutzgebiet Rotwildpark Stuttgart

durchfließt: Landkreise Böblingen und Ludwigsburg

Mündung in den Neckar: Unterrixingen


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