Die größte Hafenstadt der westlichen Bretagne hat es schwer. Oft als hässlich und nicht besonders sehenswert beschimpft, kämpft Brest um seinen guten Ruf. Dabei war es der Krieg, der hier viel Schaden angerichtet hat. Das meiste musste viel zu schnell wieder aufgebaut werden. Praktisch sollte es sein, nicht schön. In den vergangenen Jahren ist allerdings viel passiert. Am Hafen bieten zahlreiche Restaurants alles, was das Meer so hergibt. Auch Bierfans kommen auf ihre Kosten. Meine persönlichen Favoriten: einr Runde am Jachthafen spazieren gehen, dann bei „Roi de Bretagne“ ein paar bretonische Spezialitäten einkaufen und am Ende mit der Seilbahn zu den „Ateliers les Capucins“ übersetzen. Dort wartet unter anderem eine wunderschöne Bibliothek und so einiges mehr. Ach, und bevor ich es vergesse: die Buchhandlung „Le Dialogue“ in der Rue de Siam ist eine der schönsten, die ich kenne. Zur Zeit treffen sich übrigens Segler mit historischen Schiffen im Hafen. Eine Augenweide!





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