Eselsburgturm Ensingen: Wenn die Fahne weht, ist die Küche warm!

Der Eselsburgturm bei Ensingen ist nichts für schwache Füße. Es sei denn, man wählt den breiten Weg, der sich wie eine Ringelnatter durch die Reben schlängelt. Wer die körperliche Herausforderung sucht, nimmt die schmalen Stiegen zwischen dem Wein. Nicht vergessen: ab und zu innehalten und nach hinten sehen. Der Blick über das Land ist fantastisch! Am Fuß des 18,2 Meter hohen Eselsbergturms öffnet dann an Sonn- und Feiertagen der Biergarten. Wer sicher gehen möchte: weht am Turm die Fahne, ist auf jeden Fall auf.  Im Angebot ist dann neben Kaffee und Kuchen auch ein Tagesgericht (in unserem Fall Erbsensuppe). Es lohnt sich schnell zu sein, denn das Essen ist beliebt. Der Turm wurde übrigens 1925 vom Schwäbischen Albverein gebaut und ist bis heute in der Obhut der Mitglieder. Über 75 Stufen erreichen Besucher die 14,5 Meter hohe Aussichtsplattform.  Es lohnt sich! Der Blick ist grandios! Der Name der Eselsburg leitet sich von den Herrn von Eselsberg ab, deren Burg hier einst gestanden hat.

 


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