
Iris reis(s)t aus!

- Mit dem Wind in den Westen1979 hatte Günter Wetzel endgültig genug von der DDR. Gemeinsam mit einem Freund tüftelte der damals 24-Jährige an einem tollkühnen Fluchtplan: mit einem Ballon planten sie den Todesstreifen, die Grenze zwischen der BRD und dem Osten, zu überwinden. Tagelang nähte Wetzel Stoffbahnen zusammen. Am 16. September 1979 war es soweit. Mit vier Kindern und ebenso vielen Erwachsenen… Mit dem Wind in den Westen weiterlesen
- Auszeit am MummelseeEr gehört zu den meistbesuchten Seen in Baden-Württemberg. Das mag daran liegen, dass man mit dem Auto bis fast an die Haustüre des zum Mummelsee gehörenden Hotels fahren kann. Neben Schwarzwälder Kirschtorte gibt es hier auch Schinken und jede Menge andere Souvenirs. Kann man machen, muss man aber nicht. Einmal um den See herum läuft… Auszeit am Mummelsee weiterlesen
- Eselsburgturm Ensingen: Wenn die Fahne weht, ist die Küche warm!Der Eselsburgturm bei Ensingen ist nichts für schwache Füße. Es sei denn, man wählt den breiten Weg, der sich wie eine Ringelnatter durch die Reben schlängelt. Wer die körperliche Herausforderung sucht, nimmt die schmalen Stiegen zwischen dem Wein. Nicht vergessen: ab und zu innehalten und nach hinten sehen. Der Blick über das Land ist fantastisch!… Eselsburgturm Ensingen: Wenn die Fahne weht, ist die Küche warm! weiterlesen
- Anbloggen mit LöffelstelzDer Winter ist vorbei. Und damit auch der Winterschlaf beim Ausreißer. Die Burgruine mit dem ungewöhnlichen Namen „Löffelstelz“ thront über dem 25.000 Einwohner-Städtchen Mühlacker im Enzkreis. Leider stehen von dem Bauwerk aus dem 12. Jahrhundert nur noch Reste der Mauer und des Wohnturms. Ein Hingucker ist es trotzdem. Und nach dem Spaziergang lohnt ein Einkehrschwung… Anbloggen mit Löffelstelz weiterlesen
- Ludwigsburg: immer schön auf dem Teppich bleiben!„Bleib auf dem Teppich!“ Nein! Nicht erschrocken zusammenzucken. Hier soll niemand zur Contenance ermahnt werden. Bei einer Führung im Residenzschloss Ludwigsburg ist die Redewendung eindeutig wörtlich zu verstehen. Die Besucher sind dazu angehalten auf dem roten Läufer zu gehen und damit den wertvollen Parkettboden vor Schmutz und Straßenstaub zu schützen. Und damit sind wir ganz… Ludwigsburg: immer schön auf dem Teppich bleiben! weiterlesen
- Ausreißer- Rückblick: der Foto-Fund des Tages!Frankfurt am Main vor einem Jahr! Buchmesse und ganz viele Interview-Termine im Kalender. Unter anderen mit Peter Maffay und seiner Co-Autorin Hendrikje Balsmeier. Die beiden stellten den damals aktuellen Band ihrer Kinderbuch-Reihe „Anouk“ vor. Das Foto ist ganz kurz vor Signierstunde entstanden. Hab ich gar nicht mehr dran gedacht…
- Metz: Stadt der DrachenWas hat der Drachen mit Metz zu tun? Er ziert Bilder, züngelt mit bösem Blick auf die Touristen herab und ist einfach nicht zu übersehen. Der Grouilly, wie das Wesen genannt wird, ist Teil einer Legende wie aus dem Märchenbuch. Im dritten Jahrhundert erwies sich das einstige Amphitheater als wahre Schlangengrube. Die Tiere sollen jedem… Metz: Stadt der Drachen weiterlesen
- Metz: Wasser für die Stadt…Eine Stadt braucht Wasser. Und davon ziemlich viel. Das war auch den Römer schon sonnenklar. Damit die Metropole zwischen Selle und Mosel ausreichend versorgt werden konnte, bauten sie eine 22 Kilometer lange Leitung. Mit Aquädukten, Bassins und allem drum und dran. So konnten die öffentlichen Bäder sprudeln. Und wahrscheinlich nicht nur die. Das Bauwerk stammt… Metz: Wasser für die Stadt… weiterlesen
- Lothringen: Auf nach Metz!Warum denn ausgerechnet Metz? Eine Frage, die in den letzten Tagen nicht nur einmal gestellt wurde… Na ganz einfach: welche Stadt kann schon auf 3000 Jahre Geschichte zurückschauen. Das sind nur wenige. Und als die Römer im Jahr 52 vor Christus Gallien eroberten, war Divodorum (heute Metz) größer als Lutetia. Für alle Nicht-Asterix-Leser: so hieß… Lothringen: Auf nach Metz! weiterlesen
- Stuttgart: Schloss Solitude – wo Einsamkeit eine Wohltat ist…Ein Lustschloss musste es sein. Schön gelegen auf einem Hügelkamm und von allen bewundert. So stellte sich Herzog Carl Eugen das wohl alles vor. Schließlich wurde der württembergische Fürst nicht umsonst für seine Prunksucht gleichermaßen geschätzt und verflucht. Giacomo Casanova zumindest gefiel die teure Hofhaltung des Fürsten. Doch wer sollte das auf Dauer alles bezahlen?… Stuttgart: Schloss Solitude – wo Einsamkeit eine Wohltat ist… weiterlesen
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